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Versenden Sie immer noch sensible Daten ohne Verschlüsselung Ihrer Mails?

Kennen Sie sich mit Sensitive Data Protection aus?

Angesichts der Tatsache, dass über 90 % der Mitarbeiterkommunikation nach wie vor per E-Mail erfolgt, verwundert es nicht, dass die E-Mail als wichtigster Kanal für ein Datenleck gilt, der Schutz sensibler Daten erfordert. Das Versenden wichtiger E-Mails mit sensiblen Informationen geschieht ständig, aber es kann so viel schief gehen. Das Anhängen einer falschen Datei, das Versenden von E-Mails an den falschen oder einen nicht autorisierten Empfänger gehören zu den ungewollten Fehlern. Die meisten von ihnen bleiben sogar unbemerkt. Bis das Datenleck entdeckt wird können schwerwiegende Folgen für die Beteiligten entstehen

Die absichtliche Weitergabe vertraulicher Daten in böswilliger Absicht stellt ebenfalls ein großes Problem dar.

Um Ihr Unternehmen vor solchen Szenarien zu schützen, stellt E-Mail Verschlüsselung ein absolutes Minimum für entsprechende Sicherheitsmaßnahmen dar, gefolgt von anspruchsvolleren Methoden wie Inhaltserkennung und Berechtigungsmanagement.

Kritische Beispiele für den unsachgemäßen Umgang mit sensiblen Daten

  • Mitarbeiter senden E-Mails mit vertraulichen Daten (wie persönliche oder Finanzdaten, Berechtigungsnachweise oder wichtige Geschäftsinformationen) in der Betreffzeile und im E-Mail-Text, ohne sie vorher zu verschlüsseln.
  • Ablage von unverschlüsselten Nachrichten mit vertraulichen Informationen in der Mailbox
  • Mitarbeiter sendet eine E-Mail an einen Kunden, hängt aber versehentlich eine Datei mit vertraulichen Daten eines anderen Kunden an
  • Mitarbeiter sendet Kundendaten an Externe oder an eine Abteilung, die nicht berechtigt ist, mit Kundendaten zu arbeiten.
  • Ein gekündigter Mitarbeiter sendet kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen absichtlich vertrauliche Geschäftsinformationen

Warum ist der unsachgemäße Umgang mit sensiblen Daten gefährlich?

  • Enthüllung geschäftskritischer Informationen – Finanzdaten, geistiges Eigentum, Kundendaten, Wettbewerbsdaten oder andere geschäftskritische Informationen können in die falschen Hände geraten und Ihr Unternehmen schwer schädigen.
  • Verstöße gegen Rechtsvorschriften und harte Strafen – Personenbezogene oder anderweitig regulierte Daten können offengelegt werden, was zu einem Verstoß gegen gesetzliche Vorschriften führt. Dies kann zur Folge haben, dass das Unternehmen von den betroffenen Parteien mit Geldbußen oder sogar mit schweren behördlichen Sanktionen in großer Höhe geahndet wird.
  • Imageverlust – Wenn die Kompetenz des Unternehmens, mit sensiblen Daten ordnungsgemäß umzugehen, in Frage gestellt wird, verliert es seine Vertrauenswürdigkeit als Geschäftspartner.
  • Konsequenzen für den Mitarbeiter – Der für das Datenleck verantwortliche Mitarbeiter könnte in Verlegenheit gebracht, im besten Fall bestraft oder sogar entlassen werden. Im schlimmsten Fall können rechtliche Schritte gegen ihn eingeleitet werden.
  • Bleibt oft unentdeckt – Selbst wenn Mitarbeiter ihren Fehler bemerken, werden sie ihn höchstwahrscheinlich vertuschen, anstatt ihn offenzulegen, um den Schaden zu begrenzen. Im Falle böswilliger Absicht wird das Problem erst aufgedeckt, wenn der Schaden bereits entstanden ist.

GBS kann Ihnen helfen, den unsachgemäßen Umgang mit kritischen Informationen zu verhindern.

Unser Angebot:

Serverbasierte Verschlüsselung

Zentrales Management der E-Mail-Sicherheit

Elektronische Signaturen für alle E-Mails (Dies ist für alle E-Mails möglich und hilft, die Absender zu verifizieren und sicherzustellen, dass der Inhalt nicht verändert wurde).

Automatische Verwendung der entsprechenden Verschlüsselungstechnologie S/MIME, PGP oder Nachrichtenverschlüsselung ohne Benutzerinteraktion

Überprüfung der eingehenden signierten Nachrichten

Zertifikatsmanagement, um veraltete Zertifikate aufzubewahren und die aktuellen immer verfügbar zu haben

Verschlüsselungsmanagement auf Basis von Absender-Empfänger-Kombinationen, Gruppen und Domänen, Inhalten von E-Mails und Anhängen, Anhangstypen oder Herkunft (z.B. ERP-System)

Verschlüsselung von E-Mails durch Konvertierung in PDF mit sicherem Passwort

Confidential email correspondence without PGP, S/MIME or PKI structures (optional)

Vertrauliche E-Mail-Korrespondenz ohne PGP, S/MIME oder PKI-Strukturen (optional)

Schlüssel- & Zertifikatsmanagement

ZUM PRODUKT

Inhaltsanalyse

Kategorisierung von E-Mails nach Geschäftsprozessen, Schlüsselkennzeichen (z. B. Projektnummern), Schlüsselwörtern und Mustern, die im E-Mail-Text und in Anhängen erwähnt werden

Prüfung gemäß den Unternehmensrichtlinien auf verbotene, unerwünschte oder vertrauliche Inhalte

Blockieren von E-Mails von unerwünschten Absendern und an unerwünschte Empfänger (z. B. Wettbewerber)

Data Loss Prevention

Erkennen sensibler Inhalte in E-Mail-Text und Anhang

Aufdecken von Verhaltensanomalien beim E-Mail-Versand

Anhalten verdächtiger E-Mails

Einhaltung geltender Datenschutzbestimmungen

ZUM PRODUKT

Möchten Sie die sensiblen Informationen Ihres Unternehmens schützen?

Wenden Sie sich einfach an unser Vertriebsteam unter sales@gbs.com oder fordern Sie eine Demo an, und wir werden gerne gemeinsam mit Ihnen an der Verbesserung Ihrer Sicherheit arbeiten.

Dokumenten

Blog-Article:

Sicherheitspanne: Sensible Daten an den falschen Empfänger senden

Ein Vorfall, der häufiger vorkommt, als uns bewusst ist

Wenn wir über Cybersicherheit sprechen, denken wir oft nur an Abwehr. Wir glauben, dass wir etwas in der digitalen Welt haben, das uns gehört, und dass wir es vor Bedrohungen von außen schützen müssen. Das ist absolut richtig, aber es umfasst nicht alle unsere Verantwortlichkeiten in Bezug auf die Cybersicherheit. Im Mittelpunkt dieser Verantwortung stehen die Daten und ihre Sicherung in jeder Hinsicht. Natürlich kommt der Großteil der Bedrohungen von außen, und es ist absolut notwendig, dass wir angemessene Maßnahmen ergreifen, um ihnen entgegenzuwirken. Allerdings sollten wir die Möglichkeit nicht unterschätzen, dass diese Informationen auch intern missbraucht werden können.

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